Odenwald: Wanderregion im Porträt

Manchmal denke ich, dass ich für den Odenwald doch noch ein wenig zu jung bin. Dass ich mir die Hügel und Wiesen für mein Rentnerinnendasein aufsparen und jetzt doch eher in harscheren Gefilden unterwegs sein sollte. Aber der Odenwald liegt fast vor meiner Haustür. Von Mannheim aus bin ich in einer halben Stunde an der Bergstraße. Von dort muss man nur rechts abbiegen, und auf einmal zwitschern Mönchsgrasmücke, Kohlmeise und Buchfink so wild, dass man meinen könnte, sie hätten sich zum Songcontest verabredet. Der Wechsel aus offenen Landschaften, Landwirtschaft, Wiesen, Dörfern mit kleinen Gärten und großen Waldflächen dazwischen sorgt dafür, dass sich Piepmätze dort wohlfühlen.

Mittlerweile habe ich den Odenwald komplett zu Fuß durchquert. Der Fernwanderweg E8 läuft einmal quer durch das kleine Mittelgebirge, dessen höchster Berg noch nicht einmal 650 Meter zählt und den Namen Katzenbuckel trägt. Auf Dutzenden von Tages- und Mehrtagestouren bin ich zwischen Dörfern und kleinen Städtchen Kühen und Ameisen begegnet, habe nach Drachen und Feuersalamandern Ausschau gehalten und bin zwischen riesigen Felsbrocken hindurchgeklettert. Es ist also an der Zeit, euch diese Wanderregion ein wenig näher zu bringen – und vielleicht den ein oder anderen von euch für dieses kleine Stückchen Erde zu begeistern, das zwischen Darmstadt und Heidelberg liegt und sich Richtung Osten bis an die Ufer des Mains erstreckt.

Der Odenwald von der Rheinebene aus betrachtet.
Der Odenwald von der Rheinebene aus betrachtet.

Für wen lohnt sich ein Ausflug in den Odenwald?

Outdoorzeitschriften ergehen sich eher selten über den Odenwald als Ausflugsziel. Zu bescheiden kommt der Landstrich daher; das ein oder andere Dörfchen wirkt abgewohnt und von der Zeit vergessen. Im Odenwald seid ihr richtig, wenn ihr es lieber geruhsam und einfach mögt und Menschenmassen lieber meidet. So richtig viel los ist abseits einiger beliebter touristischer Treffpunkte nie. Die meisten Mittelgebirgswanderer suchen sich prestigeträchtigere Gegenden wie die Pfalz oder den Mittelrhein aus, in denen es mehr Aussichten, mehr Burgen und dazu auch noch jede Menge Weinwirtschaften oder andere Annehmlichkeiten gibt.

Was den Odenwald ausmacht, ist zugleich sein Manko. Die touristische Infrastruktur ist in der Gegend teilweise mau. Das bedeutet: Ihr müsst euch darauf einstellen, ohne Einkehr zu überleben. Dörfer bestehen oft aus kaum mehr als einer großen Durchfahrtsstraße, an die sich graue Hausfassaden und geschlossene Cafés und Wirtschaften drängen, deren Speisekarte vom Anfang der achtziger Jahre stammen könnte – gelb getönte Butzenbuntglasscheiben inklusive. Riesige Einfamilienhäuser, verlassene Ortskerne und das Gefühl, sehr weit weg von allem zu sein – das gehört auch zum Odenwald. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind begrenzt, dafür aber oft wesentlich günstiger als in anderen Regionen.

Was sich im Odenwald entdecken lässt

Obwohl der Odenwald also wenig Glamourfaktor hat und unter den Urlaubsregionen Deutschlands eher ein Mauerblümchendasein führt, lässt sich dort auf Wanderungen einiges entdecken – vielleicht gerade weil man mit dem Besonderen nicht unbedingt rechnet. Der Odenwald ist wie das Bonbon, das du als Kind von deinem Apotheker bekommen hat. Es verändert nicht dein Leben, du flippst nicht völlig aus, aber für den Moment macht es dich sehr glücklich.

Typisch für den Odenwald sind Wiesen riesig wie Olympiastadien, auf denen im Sommer Kühe mit den Schwänzen wedeln, und Buchenmischwald, in dem die Chancen gut stehen, dass dir ein Reh begegnet – und wenn schon kein Reh, dann kreist doch wenigstens ein Rotmilan am Himmel. Du hörst Spechte klopfen, und ab und zu dürfte dir auch eine Blindschleiche begegnen.

Große Teile des Odenwalds gehören zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Ranger zeigen Besuchern, was dort kreucht und fleucht. Geologen wird die Vielzahl an Gesteinen freuen. Ich freue mich über die Streuobstwiesen, auf denen immer auch ein paar Äpfel und Birnen für den Hausgebrauch abfallen.

Ich nenne euch sechs »Bonbons«, denen ihr im Odenwald auf Wanderungen begegnen könnt. Meiner Ansicht nach sind sie mehr als ausreichend, um den Odenwald als Urlaubsziel oder doch zumindest als Destination für ein verlängertes Wochenende zu qualifizieren. Wenn diese Bonbons euch nicht überzeugen, müsst ihr eben noch ein wenig weiterlesen:

  1. In Mossautal-Hüttenthal findet ihr direkt an der Einfahrtsstraße gelegen einen Lebensmittelautomaten mit regionalen Produkten, darunter Käse der Molkerei Hüttenthal. Für ein paar Euro könnt ihr ein Stück Odenwald schmecken. Ich kann an dem Automaten nicht vorbeiwandern, ohne einen kleinen runden Käse in den Rucksack zu packen – ein cremiges Vergnügen, von dem ich mir einbilde, das es ein kleines bisschen nach frischem Heu schmeckt. Die Molkerei könnt ihr auch besuchen und im Rahmen einer Führung erfahren, wie die kleinen runden Käse entstehen.
  2. Habt ihr schon mal einem Holzwurm beim Essen zugehört? So ein Wurm schmatzt nicht, er knurpst! Im Heuhotel Angushof im Lind’lbrunnen könnt ihr beim Einschlafen den Essgeräuschen der Würmer lauschen. In den Deckenbalken sind einige der Winzlinge zu Hause, und ich hoffe, dass die Hotelbesitzer nicht zu arg Jagd auf sie machen (zur Wandergeschichte mit den Holzwürmern).
  3. Angeblich sollen verfeindete Riesen sich einst mit Steinbrocken beworfen haben, sodass das Felsenmeer (Lautertal) entstand. Falls es so war, muss der Streit heftig gewesen sein: Es sind Hunderte von elefantengroßen Brocken, die sich im Lautertal einen Berghang hinaufziehen. Auf den rundlichen Steinen lässt sich hervorragend herumklettern. Die Kraxelei macht Kindern besonders viel Spaß. Aber Achtung: Das Felsenmeer ist ein beliebtes Ausflugsziel. Meidet, wenn möglich, sonnige Wochenenden in den Ferien, es könnte sonst trubelig werden.
  4. So ganz genau habe ich nicht verstanden, was der goldene Buddha im Odenwald macht: Auf jeden Fall sitzt er bei Siedelsbrunn beim buddhistischen Kloster, Seminar- & Gästehaus und Gesundheitszentrum und glänzt, als hätte ihn jemand mit Sonnenlicht eingerieben. Für asiatische Verhältnisse mag er nicht allzu groß sein, im Odenwald wirkt er wie ein mächtiger König aus einem fernen Land (zur Wandergeschichte mit dem Buddha).
  5. Mir ist das Glück noch nicht hold gewesen: Einen lebendigen Feuersalamander habe ich noch nie zu Gesicht bekommen. In der Margarethenschlucht stehen die Chancen aber gut. Ihr könnt durch die Schlucht hindurchsteigen und hoffen, dass ihr zwischen den fallenden Wassern eines der Tierchen entdeckt (zur Wandergeschichte zur Margarethenschlucht).
  6. Michelstadt ist der Prototyp einer Kleinstadt. Ein Adjektiv, das Michelstadt treffend beschreibt, ist »knuffig«. Gerade einmal rund 16.500 Einwohner, ein sehr überschaubares Altstadtzentrum (kaum groß genug für einen Spaziergang) mit wuchtigem Fachwerkgebälk, ein Brunnen, auf dem Erzengel Michael mit seinem Schwert thront und die Stadt vor Drachen beschützt (auf diese Sagentiere kommen wir später noch zu sprechen), ein paar Cafés und dann der Höhepunkt und Grund, weshalb sich der ein oder andere Touristenbus nach Michelstadt verirrt: das alte Rathaus, das sich auf mächtige Eichenpfosten stützt und aussieht wie eine Mischung aus Hexenhäuschen, Burg und mittelalterlichem Gasthaus. Es wurde 1484 gebaut und ist damit mehr als 500 Jahre alt.
In der Margarethenschlucht im Odenwald.

Welche Wanderwege gibt es im Odenwald?

Es wäre müßig, hier alle Wanderwege im Odenwald aufzuzählen.  Der Odenwaldklub betreut eigenen Angaben zufolge rund 6.000 Kilometer Wanderstrecke. Ihr werdet also die Qual der Wahl haben, wenn ihr im Odenwald unterwegs seid. Ihr könnt euch zum Beispiel für einen der Hauptwanderwege (HW) entscheiden und von Bensheim an der Bergstraße über Michelstadt
nach Miltenberg am Main wandern. Dann folgt ihr für 62 km dem HW 20 (gelbes Dreieck). Ihr wollt lieber von Nord nach Süd? Dann folgt dem blauen auf dem Kopf stehenden Dreieck von Reinheim nach Neidenstein (HW 17, 80,3 km).

Die Strecken sind in der Regel nicht schwierig, die Anstiege nie allzu lang oder so steil, dass man Sorge haben müsste, nicht oben anzukommen. Viele Routen führen über Wirtschafts-, Wald- und Forstwege. Wer auf schmalen Pfaden unterwegs sein will, wird aber auch fündig. Unterstände und Rasthütten sind reichlich vorhanden.

Damit ihr euch nicht zu arg den Kopf zerbrecht, welche Route es sein soll, hier ein paar Tourentipps:

Tagestouren im Odenwald

St. Jost Pilgerweg (ca. 24 km): Es muss ja nicht immer gleich die Strecke nach Santiago de Compostela sein. Auf dem St. Jost Pilgerweg könnt ihr euch als Tagespilgerer verdingen, auf den Spuren des Heiligen Jost wandeln und verschiedene Pilgeraufgaben lösen, etwa einen Stein auf einen Hügel tragen oder eine Weile schweigend laufen (zur Wandergeschichte zum St. Jost Pilgerweg).

Von Heidelberg nach Dossenheim (16 km): Diese Tour startet in Heidelberg, also ganz am Rand des Odenwalds. Ihr könnt so noch ein wenig Stadtluft schnuppern, bevor ihr den Aufstieg auf den Heiligenberg startet (Achtung: schweißtreibend!). In der Waldschenke habt ihr Gelegenheit zu verschnaufen, am Weißen Stein folgt das nächste Ausflugslokal. Ihr kommt an der berühmten Heidelberger Thingstätte, Klosterruinen und dem Heidenloch vorbei, das ich immer etwas unheimlich finde. Immerhin ist der Schacht rund 55 Meter tief. Die Tour ist also für Liebhaber alter Gemäuer geeignet. Ihr endet in Dossenheim, von wo aus ihr mit der Straßenbahn wieder zurück nach Heidelberg fahren könnt.

Götzenstein-Panoramawanderung bei Birkenau (15,6 km): Der Name ist Programm: Auf diesem Pfad genießt ihr Odenwald-Panorama und könnt im Herbst auf ausgedehnten Wiesen ein paar Parasolpilze ernten oder vom Gebübsch am Wegesrand Brombeeren naschen. Der Weg ist durchgängig mit dem Zeichen »B9« markiert (zur Wandergeschichte zum Panoramaweg).

Mehrtagestouren bzw. Langstrecken im Odenwald

Nibelungensteig: Der rund 130 Kilometer lange Fernwanderweg führt größtenteils durch den Odenwald, und er macht seinem Namen alle Ehre. Mir kommt es immer so vor, als hätte jemand versucht, so viele Höhenmeter wie möglich auf dem Wanderweg unterzubringen. Wenn es im Odenwald steil hinauf oder hinunter geht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr euch auf dem Nibelungensteig befindet. Die Strecke führt euch meist über kleine Waldpfade vorbei an Orten, an denen sich Siegfrid oder andere Protagonisten der Nibelungensage einst herumgetrieben haben sollen (zur Wandergeschichte zum Nibelungensteig). Deshalb finden sich beispielsweise im kleinen Ort Lindenfels, durch den der Nibelungensteig führt, jede Menge Drachen, unter anderem im ersten Deutschen Drachenmuseum.

Von Schriesheim nach Oberflockenbach nach Weinheim (einfache Zweitagestour von insgesamt 22 Kilometern): Wenn ihr ein ganzes Wochenende Zeit habt, könnt ihr diese Tour entspannt angehen – und euch Zeit zum Einkehren nehmen. Es ist eine abwechslungsreiche Tour mit typischen Odenwaldaussichten, einem Bach im Buchenwald, der Spatschlucht, Bergbauüberbleibseln und Mammutbäumen im Schlosspark von Weinheim. Als Übernachtungsstopp bietet sich Oberflockenbach an (zur Wandergeschichte der Zweitagestour).

Westlicher Limeswanderweg (ca. 87 Kilometer): Wenn ihr entzückt seid, sobald einige Jahrhunderte alte Überreste römischer Herrschaft am Wegesrand auftauchen, gefällt es euch sicher auf dem westlichen Limeswanderweg: alte Wehrtürme, ein Kastell, römische Bäder, Palisaden … Die waldreiche Strecke führt durch kleine Dörfer von Elsenfeld im Norden bis zum Neckar im Süden.

Am Limeswanderweg im Odenwald könnt ihr euch auf die Spuren der alten Römer begeben.

Einkehrmöglichkeiten auf euren Odenwald-Wanderungen

Hof Rhiannon: Fast schon am Ortsausgang von Ritschweiher liegt das Café Rhiannon. Es ist vielleicht ein wenig verschroben (immerhin lassen sich dort auch Pendelkurse für Anfänger und energetische Behandlungen buchen), aber im Hof könnt ihr die müden Glieder von euch strecken, Kuchen und Frühstück oder Eis – teils mit denkwürdiger Rucola-Dekoration – genießen. Es ist ein liebevoller Ort, zärtlich, verträumt und ein kleines bisschen der Welt entrückt.

Gasthaus »Zur Rose«: Die »Rose« ist urtümlich, zünftig und lässt euch nach einer langen Tour euren Kalorienspeicher wieder auffüllen. Hausmannskost, Vesper, Odenwälder Kochkäse, und an die Vegetarierer und Veganer ist auch gedacht. Im Sommer schmecken kühle Apfelschorle oder Bier im Hof besonders gut.

Teehaus Buddhas Weg: Lecker, lecker, lecker – Kuchen und kleine Gerichte, verrückte Teesorten und Koikarpfen in einem alten Schwimmbecken. Das Teehaus von »Buddhas Weg«, dem oben bereits erwähnten buddhistischen Kloster, Seminar- & Gästehaus und Gesundheitszentrum in Siedelsbrunn bei Wald-Michelbach, ist ein wunderbarer Ausklang für eine Wanderung.

Bistronauten: Zugegeben, Weinheim liegt schon an der Bergstraße und nicht mehr direkt im Odenwald, aber wir sollten nicht zu streng sein, denn das Restaurant ist einen Abstecher runter von den Hügeln auf jeden Fall wert. Das Konzept der Küche ist einfach: Es gibt jeweils drei verschiedene Menüs (Fisch, Fleisch, vegetarisch), aus denen man wählen kann. Die Küche ist offen. Man sieht also, wer gerade brutzelt, häckselt oder backt. Ihr solltet unbedingt einen Tisch reservieren, wenn ihr dort essen wollt, und ein wenig Zeit mitbringen. Die mehrgängigen Menüs sind ein kulinarisches Fest; die Preise für das Angebot absolut angebracht.

Grüner Baum: Mit dem Begriff »Dorfgasthaus« lässt sich der Grüne Baum in Ziegelhausen wohl am besten beschreiben. Direkt an der Durchgangsstraße gelegen, gibt es dort rustikale Küche für Fleischliebhaber. Die vegetarische Auswahl ist klein, aber wenn euch das nichts ausmacht, könnt ihr dort gemütlich sitzen und euch ein wenig wie ein Einheimischer fühlen.

Café Siefert: In Michelstadt, nur wenige Meter vom berühmten historischen Rathaus entfernt, könnt ihr Weltmeisterkuchen probieren. Bernd Siefert hat sich mit seinen Konditorkünsten den Titel verdient. Die Leckereien in der Auslage sind Kunstwerke aus Obst, Sahne und Baiser. Außer Kuchen bekommt ihr dort auch Frühstück und Brot.

Auslage des Café Siefert in Michelstadt im Odenwald.

Lieblingsplätze im Odenwald

  • Lichtklinger Hof: Beim Lichtklinger Hof in der Nähe von Wald-Michelbach entdeckt ihr die moosbewachsenen Überreste einer Marienkapelle. Noch heute stehen oft Kerzen auf dem Altar und in den Mauernischen. Der Lichtklinger Hof ist ein schattiger Ort aus alten Steinen. Angeblich soll dort einst eine geheimnisvoll weiße Frau im Haus eines Försters aufgetaucht sein, um die Kinder des Försters in den Schlaf zu schaukeln. Der Förster zückte seine Waffe, aber schießen konnte er nicht. Die Frau verschwand und wurde nie mehr gesehen.
  • Vierritterturm (Waldnerturm): Kompakt und gerade mal zehn Meter hoch – für mich ist der Vierritterturm bei Hemsbach der Prototyp eines Turms. Er sieht aus, als hätte man ihn einer Burg amputiert und auf einer Wiese abgestellt. Vom Turm aus, an dessen Ecken je eine Ritterskultpur das Gebäude bewacht, könnt ihr das typische Odenwaldpanorama genießen.
  • Zwölf Apostel: Für mich einer der schönsten Aussichtspunkte im Odenwald: ein kleiner Rastplatz mitten auf einer Odenwaldhöhe, umgeben von Feldern in der Nähe von Fränkisch-Crumbach. Ein Rundumblick in die Landschaft, zu Wald- und Dorfrand und bis hinunter in die Rheinebene.

Mehr Wandergeschichten aus dem Odenwald

Odenwald: Waldschläfer

Odenwald: Nordwand-Challenge

E8: Blinde Passagiere

Du bis immer mal wieder auf der Suche nach Trails, Wandergebieten, Routen oder dir unbekannten Landschaften? Dann empfehle ich dir die »Bergmädchen-Reihe«. Unterschiedliche Autorinnen berichten darin von ihren Touren in Deutschland und in anderen Ländern rund um den Globus. Ich selbst habe zu Band II und Band III je eine Wandergeschichte beigesteuert. 

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