Wie ein gemalter Zauber

[Werbung*] Mythos Mittelrhein: Von einer Wanderung auf dem Rheinsteig und der Suche nach einer neuen Romantik

Auf dem berühmten Felsen namens Loreley schält sich an diesem Morgen eine junge Frau aus dem Nebel, die sich alle Mühe gibt, ein romantisches Ideal zu verkörpern, das in Zeiten von »Me-too« und gendergerechter Sprache auf den ersten Blick etwas rührend Naives hat. Tasmin Fetz ist 21 Jahre alt und mimt die berühmte weibliche Sagengestalt vom Rhein, die gemeinhin als traurige männermordende Sexbombe gilt. Das Image wird sie auch im 21. Jahrhundert nicht los: Auf einem Plakat, das den Bau eines Mythosraums auf dem Loreley-Plateau ankündigt, schützt die in Comicmanier gezeichnete Loreley nur ein Helm und ein halbseidenes Nachthemd.

Tasmin Fetz’ Outfit ist gediegener. Mit den silbernen Sneakers und ihrem dunkelblauen Mantel würde sie in einer deutschen Fußgängerzone nicht auffallen. Aber es schimmert doch durch – das Spielerische, Magische und Mystische, wie ein leiser Singsang, der über dem bunt gesprenkelten Herbstwald schwebt. Ein geträumter Kuss, nicht echt, aber immerhin. Unter dem schweren Stoff ihres Mantels funkeln grüne Pailetten als bestünde ihr Kleid aus den Schuppen eines verzauberten Fisches. Ihr blondes Haar flimmert und strahlt wie bei Kerzenschein. In den Händen hält Tasmin einen goldenen Kamm – so riesig und schwer, als käme er direkt aus dem Schatz der Nibelungen.

Der Kamm ist nicht wirklich aus Gold, verrät Tasmin, nur aus Messing. Zum Haare kämmen taugt er nur bedingt. Aber für Touristen fährt sie damit natürlich trotzdem gerne durch ihre blonde Mähne.

Tasmin übernimmt nun schon im dritten Jahr die Rolle der Loreley – wegen Corona gab’s ein Jahr Verlängerung der regulären Amtszeit. Mit der Sagenfigur hat sie schon früh Bekanntschaft gemacht. Als Kind war sie auf der Loreley-Schule. Als Jugendliche trug sie den Spitznamen »Loreley«. »Die Sage verbindet mich mit meiner Heimat«, sagt sie.

Im echten Leben: Naturwissenschaft statt Märchen

Wenn sie nicht gerade als Botschafterin für den Mittelrhein unterwegs ist, macht Tasmin eine Ausbildung zur Chemielaborantin. Das hat sie ihrer Oma zu verdanken. An Weihnachten lagen für das Enkelkind Chemiebaukästen unter dem Christbaum. Hier bricht also schon wieder das Klischee: Nicht Friseurin, nicht Erzieherin, nein, Tasmin begeistert sich für Naturwissenschaft. Die Loreley trägt auch mal Laborkittel. Die Jungfrauen von heute spielen mehr als nur eine Rolle.

An diesem Morgen begrüßt Tasmin Fetz ein halbes Dutzend Wanderblogger, die der Einladung der Rheinland-Pfalz Tourismus gefolgt sind und sich auf die Suche nach dem gemacht haben, was am Rhein so romantisch sein soll. Drei Tage lang laufen sie an alten Burgmauern entlang, spazieren an Fachwerkidylle und Rebstöcken vorbei, trinken Riesling, staunen über herbstliche Farbgewalten, posieren vor der Rheinkulisse und fotografieren Hänge steil wie Achterbahnen. Ich bin mittendrin und suche nach dem Geheimnis des Mittelrheins, das jedes Jahr Hunderttausende Besucher anlockt. Allein die 2000-Seelen-Gemeinde Bacharach zählte 2018 mehr als 70.000 Übernachtungen, davon rund 20.000 aus dem Ausland. Irgendwas muss also dran sein am Mythos Mittelrhein.

Die Geschichte der Loreley hat ihren Anteil daran, dass im Mittelrheintal das Wörtchen »romantisch« zum Standardvokabular gehört. Die Sage von der Schönen, die auf ihren Liebsten wartet, der niemals kommt, ist nichts als süßer Schmerz. Man meint, ihre Seufzer zwischen den kantigen Felsen über dem Tal klingen zu hören. Schwermut durchzieht die Seele, wenn Burgruinen als Zeugen längst gelebter Leben über Dörfern in die Ferne schauen. Der Fluss ist ein »Ach« und ein »Weh« und singt ein Lied aus uralten Zeiten.

Tasmin Fetz hat auf die Frage, was den Rhein so romantisch macht, keine überzeugende Antwort. Die Aussicht? Der Blick? Sie sieht sich auf dem Loreley-Plateau um, das für manchen Besucher seine Romantik ohnehin eingebüßt haben dürfte.

Ein gezähmter Felsen und die Ruhe im Hinterland

»Für mich sind nur die Gegenden schön, welche man gewöhnlich rau und wild nennt«, schreibt der Dichter Friedrich Schlegel zu Beginn des 19. Jahrhunderts über seine Rheinfahrt. Das Loreley-Plateau hat man gezähmt – und seine Erhabenheit gegen touristische Infrastruktur eingetauscht.

Seit 2019 gibt es auf dem Plateau einen Kultur- und Landschaftspark, inklusive Freilichtbühne und Sommerrodelbahn. Zur Spitze des Felsens führt ein breiter Weg – barrierefrei, aber mit dem Charme einer Autobahn. Den eiligen Touristen wird’s freuen, aber die Rheinromantik fällt dem Investitionsprogramm zum Opfer. Gartenanlage statt rauer Böschung, Geländer statt Schwindel, Menschenmassen statt Einsamkeit.

Aber es gibt sie noch, die wilden Ecken am Mittelrhein, nicht menschenleer, aber doch ohne touristischen Trubel. Wer sie entdecken will, wählt am besten einen der unzähligen Wanderwege aus, die das Gebiet durchziehen. Da ist der Rheinburgenweg mit rund 200 Kilometern, umsäumt von Premium-Rundwegen. Da winden sich Traumschleifen und lokale Wanderwegen wie das Breisiger Ländchen oder der Stadtmauerrundweg von Oberwesel durch Dörfer, Weinberge, Wälder. Das Aushängeschild aber bleibt der Rheinsteig. Auf 320 Kilometern schlängelt er sich zwischen Bonn und Wiesbaden in stetigem Auf und Ab am Fluss enlang. In Summe kommt er so auf mehr als 11.000 Höhenmeter. Je weiter er sich von spektakuären Felsnasen und berühmten Burgen entfernt, desto ruhiger wird es. Dann regieren Ruinen und schmale naturbelassene Pfade.

Die Königsetappe verbindet Kaub und St. Goarshausen

Die Loreley liegt direkt an der Königsetappe des Rheinsteigs zwischen Kaub und St. Goarshausen. Mit rund 1.100 Höhenmetern im Anstieg, ebenso vielen im Abstieg und fast 22 Kilometern Länge gilt sie als der anstrengendste Abschnitt des Fernwanderwegs. Für Anfänger taugt die Tour nicht. Die Wege sind teilweise alpin. Ohne Geländer schwindelt der Wanderer über Hängen, die sich senkrecht in den Fluss stürzen. Vor mehr als zehn Jahren ist der Bistumssprecher Michael Wittekind am Aussichtspunkt Roßstein tödlich verunglückt. Heute wacht dort eine kleine Statue des Heiligen Christopherus. Einige Passagen sind mittlerweile mit Stahlseilen gesichert.

Abseits von Infotafeln und Busparkplätzen breitet sich die Rheinromantik mit voller Wucht aus. Die Welt um Tal schrumpft, der Himmel rückt näher. Die Landschaft am oberen Mittelrhein ist nicht umsonst von der UNESCO zum Welterbe erklärt worden: mehr als 60 Burgen, die Hänge voller knorriger Weinstöcke, Trockenmauern aus gestapelten Schieferplatten, Riesling und Silvaner in gemütlichen Stuben, dazwischen der Rhein.

Es ist eine Landschaft, von der alte Ölgemälde träumen. Eine Landschaft, in der der Mensch sehr klein und die Sehnsucht groß ist. Aber das Welterbe ist in Gefahr.

Die Kulturlandschaft braucht Unterstützung

Die Weinanbaufläche am Mittelrhein ist in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen – von mehr als 2.000 auf etwas mehr als 450 Hektar. Die Lagen sind zu steil; die Arbeit im Wingert ist mühselig. Maschinen haben keine Chance. Die Winzer geben auf, die Trockenmauern zerfallen, die Hänge verwalden – ein Stück Kulturlandschaft geht damit ebenso verloren wie ein wertvolles Biotop.

Damit sich Smaragdeidechse und Schlingnatter am Mittelrhein weiterhin wohlfühlen, müssen die Flächen freibleiben. Ziegen sollen Brombeeren und Co. in Schach halten. Mittlerweile nehmen sich auch einige Nachwuchswinzer der vergessenen Steillagen an, damit das zweitkleinste Weinanbaugebiet Deutschlands seinen Charakter behält. Aber der Verlust der Steillagen ist nicht die einzige Herausforderung für die Kulturlandschaft.

Im Tal, wo sich Straßen, Gleise und Häuserreihen auf die wenigen Meter zwischen Fluss und Steilhang drängen, kämpfen die Anwohner gegen den Verkehrslärm. Die Bahn rattert, die Tanker schnaufen, die Autos brummen. Das Rauschen ist allgegenwärtig, wenn der Rheinsteig den Blick auf das Tal freigibt. Ein Ölgemälde schweigt, der Mittelrhein zetert. Ganz ruhig ist es nur im Hinterland. Sollte es je zum Bau einer Mittelrheinbrücke bei St. Goar kommen – bislang lässt sich der Fluss auf den 80 Kilometern zwischen Koblenz und Wiesbaden nur per Fähre überqueren – könnte der Verkehrslärm weiter zunehmen, argumentieren zumindest die Kritiker des Projekts.

Während die Steillagen den Lärm nach oben tragen, retuschiert die Höhe die Schönheitsfehler im Tal. Von oben sieht niemand die rissigen Häuserfassaden direkt an der Bundesstraße. Oder den Bahnhof in Niederheimbach – Asphalt, auf dem sich Krampfadern aus Unkraut ausbreiten. Der Leerstand am Rande der Fußgängerzonen und die Fremdenzimmer aus den siebziger Jahren mit Dusche und WC auf dem Gang verschwinden in einer atemberaubenden Kulisse.

Projekte wie das »Papa Rhein« versuchen, den Staub der Vergangenheit abzuschütteln und das Rheintal ins 21. Jahrhundert zu katapultieren. Das erst im Sommer 2020 eröffnete Hotel liegt direkt an der Binger Rheinpromenade und schmückt sich mit Begriffen wie »Urban Chic« und »Eastcoast Flair«: den Pool auf dem Dach, Sand und Schaukeln an der Strandbar, Spa, Yoga, ein Bildschirm-Lagerfeuer in der Lobby, die Geschäftsführerin im T-Shirt statt Hosenanzug.

So kommt die Gegenwart am Mittelrhein an, während Menschen wie Tasmin Fetz versuchen, einen Jahrhunderte alten Mythos am Leben zu halten. Als Loreley war sie bereits mit einer deutschen Delegation in Korea, besucht Weinfeste und begrüßt Gäste – zumindest, wenn nicht gerade Corona zugeschlagen hat. »Man lernt viele Leute kennen«, sagt sie. Das sei für sie das Wichtigste an dem Job. Aber ein bisschen Modellstehen gehört eben auch dazu. Sie posiert auf ihrem steinernen Thron auf dem Loreley-Plateau und beantwortet geduldig Fragen zu ihrem Werdegang als Sagenfigur: Wo kommt sie her? Ist sie immer nur auf dem Loreley-Felsen unterwegs?

»Ob man ein Bild mit mir machen kann, ist wahrscheinlich die am häufigsten gestellte Frage«, sagt Tasmin. Blond muss man ihr zufolge übrigens nicht sein, um den Job als Loreley zu bekommen. Wer sich die offiziellen Bilder ihrer Vorgängerinnen anschaut, dürfte aber erahnen, dass es Brünette mir Kurzhaarschnitt doch eher schwer haben dürften. Die Loreley ist eben auch ein kleines bisschen Femme Fatale. Heine beschreibt sie als »schönste Jungfrau«, bei Brentano macht sie »viel zuschanden der Männer rings umher«. Die Loreley gilt als gefährlich – das hat sie dem Felsen zu verdanken, auf dem sie angeblich zu Hause ist.

Ampelanlage für die Rheintanker

Noch heute ist das Mittelrheintal für Schiffer eine Herausforderung. Der Fluss verengt sich am Loreleyfelsen auf nur noch rund 200 Meter. Erst 2011 kenterte in der Nähe die mit Schwefelsäure beladene Waldhof. Mehrere Wochen lang lag der Schiffsverkehr lahm.

Um die Schiffe sicher durch die engen Passagen zu lotsen, ist noch heute eine besondere Ampelanlage in Betrieb, Wahrschau genannt. Lichtsignale regeln, welches Schiff Vorfahrt hat.

Mit dem Image einer männermordenden Hexe will Tasmin nichts zu tun haben. »Ich wollte nie Leute in den Tod reißen«, sagt sie, als würde ihr das irgendjemand ernsthaft unterstellen. Gleichwohl fand sie die Figur trotz der ihr zugeschriebenen dunklen Seite immer faszinierend.

Obwohl Tasmin Teil einer Inszenierung ist, wirkt ihre Freude am Spiel echt. Vielleicht liegt es am Karneval, dass sie so gern in eine andere Rolle schlüpft. Die Kostümierung gehört zur mittelrheinischen Lebenskultur wie Wein und die Schiffahrt.

Also wundert es nicht, dass die Wanderblogger auf ihrer mittelrheinischen Entdeckungstour neben der Loreley auch noch eine Weinprinzessin, einen Ritter, Bacchus höchstpersönlich und sogar die Germania treffen. Monika Jungerts und ihr Mann bieten Kostümführungen an. Er tritt als Vater Rhein oder als Kranknecht Stefan auf. Sie verwandelt sich in das deutsche Nationalsymbol samt Eichenlaubkranz und Schwert.

Der Kontrast zur Loreley könnte nicht größer sein: Während die eine – zumindest in der Version von Clemens von Brentano – Tod und Erlösung sucht, gibt sich die Germania kämpferisch. Trotzdem ist auch sie ein Überbleibsel aus einem anderen Zeitalter, ein Fossil nationalistischer Prägung. Monika Jungerts erzählt von den Ursprüngen ihrer Sagengestalt, von Tacitus und dem angeblich so starken Freiheitsdrang der Germanen, von römischen Münzen, auf denen die Germania als Nakedei abgebildet ist, und von der berühmten Statue, die – zwölfeinhalb Meter groß – unweit von Rüdesheim auf dem Niederwalddenkmal über dem Rhein wacht. Für Monika Jungerts verknüpft die Germania mit ihrer mehr als zweitausendjährigen Geschichte Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Monika Jungerts und Tasmin Fetz halten die Hoffnung aufrecht, dass am Mittelrhein etwas von der Rheinromantik geblieben ist. Dass wir die Vergangenheit ins Heute retten können. Dass die Welt voller Märchen und unverstandener Mächte ist. Am Mittelrhein dürfen wir melancholisch sein, als sähen wir die Sterne verglühen. Das ist der Zauber, der bleibt – erst Recht, wenn die Loreley ihr Plateau in einem silbernen Kleinwagen verlässt, der im Nebel hinter einer Biegung verschwindet.

Mittelrhein: Königsetappe des Rheinsteigs

Land: Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Anreise: Sowohl der Startpunkt bei St. Goarshausen als auch das Ende der Etappe bei Kaub sind mit der Bahn zu erreichen.

Gehzeit: Für die gesamte Strecke von knapp 22 Kilometern sollte man rund 9 Stunden einplanen. Verkürzen lässt sich die Tour, indem man nach knapp der Hälfte der Strecke nach Bornich abbiegt. Von dort aus kann man den Bus zurück nach St. Goarshausen nehmen. Alternativ macht man einen Zwischenstop im Loreley-Hotel Fetz.

Herausforderungen: Richtig viele Höhenmeter! Das Gemeine: Ein Aufstieg reiht sich an den nächsten. Festes Schuhwerk ist unverzichtbar, Stöcke sind empfehlenswert. Nach Regen kann die Strecke sehr rutschig sein, was vor allem bei den steilen Abstiegen zur Herausforderung wird. Für einige Passagen sollte man zumindest einigermaßen schwindelfrei sein. Kurze Teilstücke sind alpin und führen über blanken Stein. Unerfahrenen Wanderern empfehle ich unbedingt, die Strecke zu verkürzen – sonst werden die letzten Kilometer zur Qual.

Höhepunkte: Loreley-Felsen, Spitznack, Roßsteine, Dörscheider Heide, Blick auf Oberwesel, Burg Pfalzgrafenstein, Weinberge

Weiterführene Links

  • Wer mehr über Monika Jungerts als Germania erfahren will, wird in diesem SWR-Beitrag fündig.
  • Lust auf mehr Wandergeschichten vom Mittelrhein? Dann gefällt euch vielleicht die Geschichte von den Rebläusen.
  • Bloggerkollegin Audrey ist den gesamten Rheinsteig gelaufen – und hat dabei jede Menge erlebt. Auf ihrem Blog »Audrey im Wanderland« könnt ihr ihre Abenteuer nachlesen.

* Diese Wandergeschichte ist nach dem 6. Bloggerwandern der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH entstanden, die mich und einige andere Wanderblogger für ein Wochenende an den Mittelrhein eingeladen hat.

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich werde das Gefühl nicht los, dass deine und meine Begeisterung für dieses Stück des Rheins sehr ähnlich ausfallen. Umso ärgerlicher, dass wir uns nicht gesehen haben 😔
    Aber wir hatten ja auch ähnliches Wetter

    Gefällt 1 Person

    1. Jana sagt:

      Vielleicht klappt es im nächsten Jahr mit dem Bloggerwanderwochende…

      Gefällt 1 Person

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